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Für wen ist Joomla! 4 gut?

joomla 4

Dieser Tage ist Joomla! 4 in der 11. Alphaversion erschienen. Alles unter dem Slogan «Joomla 4 is on the horizon». Was für ein Joomla! kommt denn da auf uns zu? Für welchen Anwendungsfall ist es gemacht?

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Was kommt nach Joomla! 4.0?

Noch ist Joomla! 4.0 nicht mal erschienen und schon will man die nächsten Schritte für 4.1 etc. planen oder besser gesagt ankünden. An Ideen scheint es nicht zu mangeln.

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2 Antworten

  1. Ich bin auch in zwei Welten zuhause. Einmal betreue ich für den einen Verein die Website in WP und für den anderen Verein mit Joomla. Nun kann man trefflich darüber streiten, ob man für jeden alles in einem Paket bereitstellt. Eins ist jedoch festzuhalten, dass man im Vergleich zu den Veränderungen bei WP in Joomla etwas in Verzug geraten ist. Obwohl ich bei der Bedienung doch viele Funktionen in Joomla nicht vermissen möchte. Ob die Einführung von “Gutenberg” nun für den Normalanwender das non plus ultra ist, bleibt für mich doch mehr als fraglich. Nicht ohne Grund verwende ich weiter den Basic-Editor und der ICE-Editor bei Joomla ist für mich auch das Eingabemedium Nr. 1.
    Mir erschließt sich allerdings nicht, warum eine Code-Verbesserung zu einer solch großen Vergrößerung des Installationspakets führt. Für mich persönlich hoffe ich, dass in Joomla Funktionalitäten, die es WP gibt auch in Joomla Eingang finden. Obwohl ja duch eine Reihe von Plugins und Modulen hier schon viele Möglichkeit bestehen. Allerdings nur eine Verbesserung im Bereich der Code-Qualität rechtfertigt m.E. die Version-Nr. 4 nicht.

    1. Hallo Cord
      Danke für deine Inputs.
      Beim Einsatz von Gutenberg oder anderen Block-Basierten Editoren braucht es auch ein Umdenken und eine gewisse Bereitschaft des Nutzers anders an die Inhalte heranzugehen. Ich musste mich anfänglich regelrecht hineinzwingen. Wenn man mehr als 15 Jahre im WYSIWYG Editor gearbeitet und gedacht hat, dann ist das nicht auf einen Schlag weg, nur weil es jetzt was Anderes gibt.

      Ich bin überzeugt, wer heute bei null startet und direkt mit einem Gutenberg-ähnlichen Tool seine Inhalte bewirtschaftet, der würde unsere Arbeitsweise mit einem Tiny-MCE oder JCE genauso als umständlich empfinden. Vielleicht gehören wir da schon zu einer austerbenden Generation…

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